Viele Menschen wissen nicht dass es so etwas wie Virtuelle Assistenz überhaupt gibt. Dabei ist es eines der am schnellsten wachsenden Berufsfelder für Selbstständige im deutschsprachigen Raum – und das komplett remote, also von überall auf der Welt.
Dieser Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen: Was macht eine Virtuelle Assistenz? Was verdient man? Und wie findet man seriöse Auftraggeber – ohne in eine MLM-Falle zu tappen?
Was ist eine Virtuelle Assistenz?
Eine Virtuelle Assistenz (kurz: VA) unterstützt Unternehmen, Selbstständige oder Gründer bei administrativen, organisatorischen oder digitalen Aufgaben – komplett remote, also ohne festes Büro und ohne Festanstellung.
VAs sind selbstständig. Sie nehmen Aufträge an, stellen Rechnungen und arbeiten von überall aus – ob von zuhause, aus dem Café oder aus dem Ausland.
Typische Aufgaben als Virtuelle Assistenz:
- E-Mails und Kalender managen
- Kundenservice übernehmen
- Social Media bespielen und planen
- Recherchen durchführen
- Daten einpflegen oder auswerten
- Reisen und Termine organisieren
- Newsletter erstellen
- Einfache Buchhaltungsaufgaben übernehmen
Kurz gesagt: Was auch immer ein Unternehmer auslagern möchte um sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren – das übernimmt eine Virtuelle Assistenz.
Wer braucht eine Virtuelle Assistenz?
Deutlich mehr Menschen als man denkt.
Online-Unternehmer, Coaches, Berater, E-Commerce-Shops, Agenturen, YouTuber, Podcaster, Autoren, Immobilienmakler – sie alle haben eines gemeinsam: zu viele Aufgaben, zu wenig Zeit.
Viele dieser Auftraggeber wollen keine Festanstellung. Sie suchen jemanden der flexibel, zuverlässig und selbstständig arbeitet – auf Auftragsbasis, ohne langen Vertrag, ohne Büromiete.
Genau hier kommen Virtuelle Assistenzen ins Spiel.
Was verdient man als Virtuelle Assistenz?
Das ist eine der meistgestellten Fragen – und die Antwort überrascht viele.
Typische Stundensätze:
- Einstieg (keine Erfahrung): 15–25 € pro Stunde
- Mit Erfahrung: 30–45 € pro Stunde
- Spezialisiert (z.B. Social Media, Buchhaltung, Technik): 45–80 € pro Stunde
Wer auf Projektbasis arbeitet, kann oft noch mehr verdienen. Wichtig: Je klarer die Spezialisierung, desto höher der Stundensatz.
Und der wichtigste Punkt: Man braucht keine spezielle Ausbildung um anzufangen. Zuverlässigkeit, eine gute Internetverbindung und die Bereitschaft zu lernen reichen für den Einstieg.
Ist Virtuelle Assistenz seriös?
Ja – aber man muss aufpassen.
Weil “von zuhause Geld verdienen” leider auch viele unseriöse Angebote anzieht, ist Skepsis berechtigt. Der Unterschied zwischen seriöser VA-Arbeit und Scam ist jedoch klar erkennbar.
Warnsignale – Finger weg wenn:
- Man zuerst selbst Geld zahlen soll
- Versprochen wird man verdient ohne zu arbeiten
- Man Produkte kaufen und weiterverkaufen soll (Network Marketing)
- Der Auftraggeber nicht erklären kann was genau die Aufgabe ist
- Bezahlung über seltsame Wege läuft
Gute Zeichen:
- Klare Beschreibung der Aufgabe
- Stundenlohn oder Projektpreis wird von Anfang an genannt
- Auftraggeber ist bei Google auffindbar
- Bezahlung per Rechnung
- Man wird für geleistete Arbeit bezahlt – nicht für das Anwerben anderer
Auf remoteauftrag.com wird jeder Auftrag manuell geprüft bevor er veröffentlicht wird. Kein Network Marketing, kein Affiliate, keine Schneeballsysteme.
Wie findet man seriöse Auftraggeber als Virtuelle Assistenz?
Das ist die entscheidende Frage für alle die einsteigen wollen.
Spezialisierte Jobbörsen: Plattformen die sich auf Remote-Aufträge für Selbstständige konzentrieren sind der direkteste Weg. Dort sind Auftraggeber bereits geprüft und Aufträge klar beschrieben.
LinkedIn: Viele Unternehmer posten ihre Ausschreibungen direkt auf LinkedIn. Einfach nach “Virtuelle Assistenz gesucht” oder “VA remote” suchen.
Facebook-Gruppen: Es gibt aktive deutschsprachige Gruppen in denen Auftraggeber gezielt nach Virtuellen Assistenzen suchen.
Direktes Netzwerken: Oft unterschätzt aber sehr effektiv – einfach im eigenen Netzwerk fragen wer Unterstützung braucht.
Was brauche ich um als Virtuelle Assistenz zu starten?
Weniger als die meisten denken.
- Einen Computer und eine stabile Internetverbindung
- Grundkenntnisse in gängigen Tools (Google Workspace, Trello, Canva)
- Zuverlässigkeit und klare Kommunikation
- Eine Gewerbeanmeldung oder Freiberufler-Status
Erfahrung hilft – ist aber keine Voraussetzung. Viele erfolgreiche Virtuelle Assistenzen haben mit 0 Erfahrung angefangen.
Fazit
Virtuelle Assistenz ist kein Geheimtipp mehr – aber für viele im deutschsprachigen Raum noch immer unbekannt.
Wer remote arbeiten, selbstständig sein und ortsunabhängig leben möchte, findet hier einen direkten Einstieg ohne großes Startkapital und ohne spezielle Ausbildung.
Remoteauftrag.com ist keine neue Idee – hinter der Plattform steckt eine seit 2 Jahren etablierte Jobbörsen-Community mit über 8.200 Mitgliedern. Jetzt wird daraus eine professionelle Plattform – mit Suchfunktion, geprüften Aufträgen und direkter Bewerbungsmöglichkeit.
Trag dich jetzt auf die Warteliste ein und sei dabei wenn remoteauftrag.com startet – die ersten Nutzer bleiben für immer kostenlos.
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Was verdient man als Virtuelle Assistenz?
Das ist eine der meistgestellten Fragen – und die Antwort überrascht viele.
Typische Stundensätze:
- Einstieg (keine Erfahrung): 15–25 € pro Stunde
- Mit Erfahrung: 30–45 € pro Stunde
- Spezialisiert (z.B. Social Media, Buchhaltung, Technik): 45–80 € pro Stunde
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Und der wichtigste Punkt: Man braucht keine spezielle Ausbildung um anzufangen. Zuverlässigkeit, eine gute Internetverbindung und die Bereitschaft zu lernen reichen für den Einstieg.
Ist Virtuelle Assistenz seriös?
Ja – aber man muss aufpassen.
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- Man zuerst selbst Geld zahlen soll
- Versprochen wird man verdient ohne zu arbeiten
- Man Produkte kaufen und weiterverkaufen soll (Network Marketing)
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- Bezahlung über seltsame Wege läuft
Gute Zeichen:
- Klare Beschreibung der Aufgabe
- Stundenlohn oder Projektpreis wird von Anfang an genannt
- Auftraggeber ist bei Google auffindbar
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